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Neu: Die Slow Motion MTB-Gruppe

Liebe Freunde des Bergrades,

ab sofort gibt es eine zweite Gruppe bei den sonntäglichen MTB-Ausfahrten: Die Slow Motion-Gruppe - für alle, die weniger ambitioniert, die sportlich weniger trainiert sind oder einfach ganz am Anfang stehen. Die mehr "Genussradeln" wünschen, die während dem Radeln auch ein Schwätzle halten wollen, denen der einfache Singletrail reicht.

Wir treffen uns wie gehabt jeden Sonntag um 10 Uhr (Winterzeit; Sommerzeit 9 Uhr) gemeinsam mit der "Regelgruppe", starten gemeinsam, fahren aber unseren eigenen Rhythmus und Strecke.

Toll wäre es, wenn dadurch auch mehr Frauen zu uns finden würden, ferner auch MTB-Pedelecfahrer.
MTB-Hohberg

Das Skitourenprogramm 2016/2017 ist nun online

Das neue, umfangreiche Skitourenprogramm Herbst/Winter 2016/2017 ist nun online unter diesem Link herunterzuladen.

Skitouren

Arco Iris

Das private Engagement von Michael Sandfort aus Remshalden für ein Krankenhaus und für Straßenkinder in La Paz / Bolivien

Diavortrag und Bericht am Freitag, 28. Oktober, 20.30 Uhr
Im Jazzclub Session 88 Schorndorf
arco-iris
Geschichte eines privaten Hilfsprojektes in Bolivien.

Warum gerade Bolivien, dem ärmsten Land in Südamerika?

Während einer Reise durch Bolivien im Jahre 2011, bei der wir – meine Frau und ich – auch verschiedene Sozialeinrichtungen besucht haben, konnten wir einen Einblick in das Projekt

ARCO IRIS in La Paz, Bolivien

gewinnen. Arco Iris ist ein Projekt, das sich um vernachlässigte Kinder, derzeit ca. 900, insbesondere Straßenkinder, kümmert. Dem Projekt ist auch ein Krankenhaus angeschlossen das z. B. Kinder unter 18 Jahren kostenlos medizinisch versorgt. Mit dem Gründer der Stiftung, dem deutschen Pfarrer Josef Neuenhofer, der seit über 23 Jahren in La Paz lebt, sind wir im Kontakt geblieben und ich hatte ihm angeboten ihm zu helfen, das Krankenhaus auf einen besseren technischen Stand zu bringen.
Im November 2013 war ich dann für 2 Wochen in La Paz und verschaffte mir einen Überblick, was alles fehlt und was verbessert werden sollte. Ich selbst habe über 38 Jahre in der Med. Technik Branche gearbeitet und so bot es sich an, dass ich ehemalige Kollegen aus der Med. Branche anschreibe, ob sie mich bei einer Sammelaktion unterstützen würden. Ich bekam von allen Seiten die Zusage der Hilfe. So sind bis heute sowohl neue als auch gute gebrauchte Produkte im Wert von über 500 T€ zusammen gekommen die in 4 Containern nach La Paz geschickt wurden.
Ich selbst bin insgesamt 5 Mal nach La Paz geflogen um die Produkte zu prüfen, aufzustellen und einzuweisen. Insgesamt habe ich ca. 12 Wochen für diese Arbeit dort verbracht. Bei meiner letzten Reise im Juli 2016 konnte ich das Projekt vor Ort abschließen und beschränke mich jetzt auf die Hilfe von Deutschland aus z. B. bei der Beschaffung weitere Produkte, die in Bolivien sehr teuer oder dort nicht zu bekommen sind.
Die Unterstützung gerade auch aus Schorndorf und Remshalden war überwältigend und darüber werde ich u. a. bei meinem Vortrag am 28.10. 2016 berichten.

Veranstalter:
Naturfreunde Schorndorf
Eine-Welt-Laden Schorndorf
Jazzclub Session 88 Schorndorf
SPD-Ortsverein Schorndorf
Büchstube Seelow

Stäffelestour Stuttgart von West nach Süd

Als Fortsetzung der letzten Tour vom Stuttgarter Hauptbahnhof - oder von dem was von ihm noch übrig geblieben ist - über den Kräherwald in den Stuttgarter Westen, beginnt die neue Tour am Vogelsang und führt dann bergan in die Hasenbergsteige. Hier besuchen wir den Skulpturengarten des Stuttgarter Künstlers Otto Hajek der bis zu seinem Tod 2005 in der Hasenbergsteige wohnte und in Stuttgart und Umgebung einige Kunstwerke und Wahrzeichen hinterlassen hat. Von hier aus geht es weiter in den Stuttgarter Süden nach Heslach um dann mit der einzigen Standseilbahn der Region über den Waldfriedhof auf die Höhen des Sommerains zu gelangen. Ein bisschen Kondition und Lust am Treppensteigen sind gefordert unterwegs gibt es die Möglichkeit zur Einkehr und natürlich viele Aus – und Einblicke in den Stuttgarter Talkessel die Filderhochfläche und weit über den Neckar in Richtung Schurwald….
Photo_Flug_Heslach_Hasenberg
Bild: Karayaglobal

Anmeldung bei Hans-Dieter März bis 6. Oktober
unter naturfreundeschorndorf@arcor.de
oder per Telefon: 07181 62285

Die Tour findet nicht bei Regen oder sehr trübem Wetter statt

Treffpunkt: Bahnhof Schorndorf, 10 Uhr

Stolperstein-Aktion 2016 in Schorndorf

Für

Marie Anna Fetzer, geboren am 15.6.1908 in Schorndorf
Tochter von Sofie Wilhelmine Fetzer, geborene Stadelmann und Karl David Fetzer, Gerber.
Wohnhaft in der Römmelgasse 13 in Schorndorf
Beruf Hausgehilfin
Am 10.März 1933 Aufnahme in die „Universitäts-Nervenklinik“ Tübingen (UAT 669/5198)
Ungeheilt am 10.Mai 1933 nach Winnenden (Winnental) entlassen.
Einweisung Heilanstalt Winnenden am 10.Mai 1933
Am 20.8.1934 nach Stuttgart verzogen. Meldeadresse bleibt bis zuletzt Römmelgasse 13 in Schorndorf bei den Eltern.
Am 19.April 1940 wird ihr Sohn Siegfried Waldemar geboren.
Am 30.Mai 1940 wird sie mit einem Transport nach Grafeneck bei Münsingen in die „Landes-Pflegeanstalt“ gebracht, wo sie noch am selben Tag ermordet wird.
Brief der „Landes-Pflegeanstalt“ Grafeneck vom 21.6.1940, indem der Tod von Marie Anna Fetzer mitgeteilt wird. Als Todesdatum wird der 20.6.1940 datiert.


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NaturFreunde spenden 500€ für Akankha e.V.-Vision für Bangladesh

Die Schorndorfer NaturFreunde spendeten 500€ für „Akankha-Vision für Bangladesh.

Akankha wurde von Schorndorfer und Nürnberger Studenten gegründet, um auf unmittelbaren und direkten Weg zu helfen und Bildungsstrukturen in Bangladesh zu verbessern. Bereits 2012 konnte ein Grundstück auf dem Land erworben werden und 6 Monate später wurde mit dem Bau einer Schule begonnen. Längst ist die Schule in Betrieb und 2016 sollen zwei weitere Klassenräume angebaut werden.

Akankha-Mitbegründerin Carolin Timmins war bereits zwei Mal zu Vorträgen über das Projekt in Schorndorf, sowohl bei den NaturFreunden als auch im Mehrgenerationenhaus.

Möglich war die Spende durch die guten Einnahmen bei der Kabarettveranstaltung mit Christoph Sieber im November. „Wir gehen als Verein bei solchen Großveranstaltungen zwar immer ein finanzielles Risiko ein, wenn es aber beim Publikum ankommt, dann erzielen wir einen Gewinn. Und den wollen wir teilen!“ so der NaturFreunde-Vorsitzender Klaus Reuster.

Foto: NaturFreunde-Vorsitzender Klaus Reuster und Carolin Timmins, Vorstand bei Akankha.
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